| Das Allgäuer Sonntagsbier Das
Meckatzer Weiss-Gold ist ein Glücksfall der Braukunst. Niemand weiß
wie es entstand. Es entstand in schwerer Zeit, nämlich zwischen 1875 und
1880, als Lena Weiss, nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes, die Brauerei
übernommen hatte. Ihr Sohn Benedikt ließ 1905 den Namen des Bieres
als erste Allgäuer Biermarke beim Kaiserlichen Patentamt eintragen, um es
zu schützen.
Die modernsten brauwissenschaftlichen
Erkenntnisse haben uns nur eines gelehrt: Das Meckatzer Weiss-Gold ist nicht zu
verbessern. Es ist ein Produkt, das vollendet zur Welt kam. Das Geheimnis seiner
Wirkung ist das Geheimnis einer Komposition von wunderbarer Harmonie, welche dreifach
wirksam ist: Erstens auf den Genuss, zweitens auf das Wohlbefinden, drittens auf
die Stimmung. Sie harmonisiert das
leibliche und das seelische Befinden. Sie vereint auch die bunteste Gemeinschaft
in harmonischer Stimmung: Ob allein, im kleinen Kreis oder in großer Gesellschaft,
das Meckatzer Weiss-Gold schenkt den Menschen eine sonntägliche Harmonie.
Deshalb gilt es zu Recht als das Allgäuer Sonntagsbier. Kein
Braumeister hat jemals gewagt, das ererbte Braurezept auch nur im Mindesten zu
verändern. Kompromisslos halten alle Meckatzer an dem aufwändigen handwerklichen
Verfahren fest, die das Original fordert. Dankbarkeit,
Treue und Strenge sind die Garantien für das Meckatzer Weiss-Gold. Die Dankbarkeit
des Braumeisters für die ererbte Komposition, seine Treue zur Rezeptur, seine
Strenge in der Erfüllung aller Verpflichtungen daraus - das erklärt,
warum das Meckatzer Weiss-Gold heute so gut tut wie einst. |